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FRIDA KEBERNIK TEAMBESTE

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Ringen: Talentecup in Frankfurt/Oder

Nachwuchsringer kämpften am Wochenende um Ruhm und Ehre

Beim Talentecup in Frankfurt/O. belegten die neun Nachwuchsringer des Hennigsdorfer Ringervereins in der Mannschaftswertung den sechsten Rang. „ Dieses Ergebnis spiegelt nicht die gezeigten Leistungen wider“, befand HRV-Trainer Norman Brennert.

Die einzige Goldmedaille holte in der Klasse bis 31 kg/E-Jugend Lyra Lederer. „ Lyra hat gezeigt, was sie kann, hatte aber auch nicht die schwersten Gegner, so Brennert.

Eine Überraschung gelang dagegen Frida Kebernik in der Klasse bis 27 kg/E-Jugend, die Bronze gewann. Nach den zuletzt gezeigten Schwierigkeiten scheint jetzt der Knoten geplatzt zu sein. Im Kampf um Platz zwei wurde sie unter Wert geschlagen, war aber stolz auf ihren dritten Platz.

Ebenfalls Bronze gewann in der Klasse bis 42 kg/C-Jugend Ben Wöhrmann. Er zeigte sich kämpferisch stark, muss aber mehr an der Technik feilen, um besser abschneiden zu können.

Einen weiteren dritten Platz erkämpfte sich in der Klasse bis 29 kg/weibl. Schüler Martha Eger. Sie kämpfte teilweise nur mit halber Kraft und musste sich damit wieder einmal ihrer „Intim-Gegnerin“ geschlagen geben, gegen die so noch nie gewann.

Den letzten dritten Platz erkämpfte sich Felix Klawa in der Klasse bis 29 kg/C-Jugend. Bei ihm war am Ende eine bessere Platzierung drin.

Auf Platz vier kam Nataniel Troczinski in der Klasse bis 38 kg/C-Jugend ein. Um mehr zu erreichen, fehlte bei ihm die Kraft.

Seinen ersten Sieg in einem Kampf konnte in der Klasse bis 31 kg/E-Jugend Henri Stenzel einfahren. Dadurch konnte er einen guten vierten Platz sicherstellen.

Viel Ehrgeiz war in der Klasse bis 27 kg/C-Jugend bei Johann Eger klar zu erkennen. „Diesen Ehrgeiz muss er auch im Training zeigen, dann wird es mehr als der vierte Rang“, so Brennert.

Nicht ihren besten Tag hatte Lydia Weber in der Klasse bis 38 kg/weibl. Schüler. Der vierte Platz war eine kleine Enttäuschung.

Insgesamt 20 Nachwuchsringer kämpften am Wochenende bei zwei großen Turnieren um Ruhm und Ehre. „ Das ist schon eine große Nummer und zeigt, dass wir in Sachen Nachwuchsarbeit vieles richtig machen“ schätzte Norman Brennert ein.

bj