SPARKASSENPOKAL IN WITTENBERGE AUF HOHEM NIVEAU

Ringen: 19. Sparkassenpokal der Stadt Wittenberge

Zweimal Gold für den 1. HRV

Mit 15 Nachwuchsathleten nahm der 1. Hennigsdorfer Ringerverein am traditionellen und mit 166 Teilnehmern aus 18 Vereinen, großen Pokalturnier teil.

Dabei setzte der Hennigsdorfer Theodor Carven (D-Jugend/ 33kg) mit einer technisch guten Leistung alles um, was ihm seine Trainer mitgegeben haben. Er gewann verdient Gold.

Ebenfalls Gold holte bei den weiblichen Schülern bis 35 kg Lyra Lederer. Sie gewann das vereinsinterne Finale gegen ihre Vereinskameradin Marie Hoppe. Für Lederer entschied die größere Erfahrung. Wie Hoppe, erklomm auch Frida Kebernik (weibl. Schüler bis 33 kg) das zweite Treppchen. Sie rang ein starkes Turnier. Eine Unaufmerksamkeit im Finale kostete sie Gold.

Der jüngste Kämpfer im Hennigsdorfer Kader, Miro Kühl, (E-Jugend/ 23 kg) hat ein wenig zu viel gewollt und deshalb auch knapp eine Medaille verpasst. Er wurde Vierter. Ebenfalls Vierter wurde in der Klasse der E-Jugend bis 31 kg Phillip Stenzel. Er startete mit zwei Siegen toll in das Turnier, verlor aber hinten heraus die Konzentration. Mika Schmidtke (D-Jugend/ 42 kg) muss seine Angriffe besser durchziehen. Weil dem nicht so war, platzierte er sich auf Rang vier. Mark Frey und Julien Ihm (C-Jugend/46 kg) zeigten beide gutes Ringen. Frey hatte am Ende aber die Nase vorn und platzierte sich vor seinem Teamkollegen auf Rang fünf. Keinen guten Tag erwischte Melanie Klawa (weibl. Schüler/ 29 kg). Die Konkurrenz war ihr überlegen und so landete sie auf dem fünften Platz.

Tobias Heller (D-Jugend/29 kg) landete in der am stärksten besetzten Gewichtsklasse. Er zeigte anspruchsvolles Ringen, musste aber im Kampf um Platz fünf aus Verletzungsgründen aufgeben und wurde Sechster. Auch Maximilian Claas, der aus der Schul-AG kommt, erreichte einen guten sechsten Platz. Er war richtig aufgeregt und rang mit viel Herzblut. Den letzten sechsten Platz erreichte Finola Pastow (weibl. Schüler/38 kg).Sie muss sich noch mehr zutrauen.

Henri Stenzel, der bei der D-Jugend bis 34 kg an den Start ging, muss sich noch konzentrierter zeigen und mit Köpfchen ringen. Dann wird es auch eine bessere Platzierung als Rang sieben.

In seinem ersten Kampf zeigte Ruben Bartels in der Klasse D-Jugend bis 29 kg gute Techniken doch verlor den spannenden Kampf erst kurz vor Ablauf der Zeit. Dann resignierte er und wurde am Ende Zwölfter.

Ein riesen Dank geht an die Eltern, die den weiten Weg nach Wittenberge auf sich nahmen, um die Kinder zu unterstützen.

bj

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